Die Argumentorik-Philosophie

Das Argumentorik-Konzept in einem Satz: Rhetorik ohne Argumentation ist leer - Argumentation ohne Rhetorik ist lahm.

Philosophie Argumentorik-Akademie | Argumentorik

Erst durch eine sinnvolle Synthese von Argumentation und Rhetorik wird eine Rede wirklich überzeugend. Doch leider werden Argumentation und Rhetorik in Wissenschaft und Wirtschaft völlig separat voneinander gelehrt und genutzt. Rhetoriktrainer trainieren wohlklingende Rhetorik - Argumentationstrainer stürzen sich auf logische Argumentation. Und trennen damit die Kunst der schönen Sprache von der Kunst des schlüssigen Arguments.

Das Argumentorik-Konzept hebt diesen weit verbreiteten Missstand auf. Die Argumentorik-Akademie legt auf Argumentation und Rhetorik gleichermaßen Gewicht. Und schafft so die notwendige Synthese von ausdrucksvoller Sprache und eindrucksvoller Beweisführung.

Das Argumentorik-Konzept: Argumentative Rhetorik als Maßstab

Das Motto der Akademie lautet: Keine Rhetorik ohne Argumentation - Keine Argumentation ohne Rhetorik! Denn die Rhetorik macht die Sprache schöner - und die Argumentation macht das Gesagte fundierter. Ein guter Redner wird beides gut beherrschen. Und versuchen, beides in Einklang zu bringen. Zu viel Rhetorik - und die Rede wirkt gekünstelt. Zu viel Argumentation - und die Rede überfordert die Zuhörer. Und wie Sie das notwendige Maß zwischen Argumentation und Rhetorik finden - das zeigen Ihnen unsere Argumentorik-Trainer.

Das Argumentorik-Konzept: Unsere Vision

Unsere Vision lautet: Weg von der Behauptungsgesellschaft! Hin zur Begründungsgesellschaft! Im Alltag behaupten die Menschen ziemlich viel. Und begründen ziemlich wenig. Wenn sie selbst reden müssen, legen die Meisten mehr wert das Auftreten als auf den Inhalt. So ist es auch, wenn die Meisten zuhören: Während des Vortrags bemerkt man, dass der Redner viele „Ähms” hatte, dass er zu wenig gestikuliert hat oder dass er ziemlich starr da stand. Ob er gut und stringent argumentiert hat - darauf achtet in der Regel nur eine Minderheit.

Warum ist es unsere Hoffnung, dass wir uns weg von der Behauptungsgesellschaft und hin zur Begründungsgesellschaft bewegen? Ganz einfach: Gute Argumente verbessern den Inhalt, weil sie das Publikum von etwas nachhaltig überzeugen und (zumindest wenn sie gut sind) zu einer Einstellungs- und Verhaltensänderung führen. Ohne Argumente bewirkt der Redner nichts - und daher verbessert er auch nichts.

Wem es also auf die Verbesserung des Ist-Zustands ankommt, der sollte unbedingt Argumente ins Zentrum seiner Rede rücken. Aber nicht nur: Reiner Inhalt, Fakten an Fakten aneinandergereiht, langweilen jeden Zuhörer. Daher braucht man zusätzlich noch die Rhetorik, um die Argumente gut rüberzubringen. Und die Fähigkeit, beides zu verknüpfen, nennen wir: Argumentorik.

Versuchen Sie es also mit Argumentorik und suchen Sie sich das für Sie passende Produkt unter Inhouse-Seminare, Offene Seminare oder Coachings aus!