Beim Publikum in Erinnerung bleiben

von Argumentorik, 13. Juni 2016

Wie kann man es schaffen, beim Publikum in Erinnerung zu bleiben? Vor allem dann, wenn es noch viele andere Redner gibt, die auch versuchen, einen guten Vortrag zu halten? Wie schafft man es, sich gegen die Anderen rhetorisch durchzusetzen? Hier 3 Tipps, mit denen Du beim Publikum in Erinnerung bleibst.

Tipp Nr. 1: Etwas Neues sagen. Also keine abgedroschenen Inhalte, sondern etwas, was vor Dir so noch niemand gesagt hat in der Firma oder dieser Gruppe. Wenn Du etwas Neues sagst, werden sich die Zuhörer garantiert an Dich erinnern.

Tipp Nr. 2: Etwas Neues machen. Die meisten Redner machen alle das Gleiche: Sie stehen am Pult, schauen das Publikum an, gestikulieren ein bisschen – und das war‘s. Wenn Du etwas Neues machst, fällt das sofort auf. Stell Dir vor, Dein Thema sind die Zeitungen – und Du redest darüber, dass sich alles ins Internet verlagert. Dann könntest Du an dieser Stelle eine echte Zeitung nehmen und sie während des Vortrags langsam zerreißen und auf den Boden werfen. Sowas bleibt auf jeden Fall in Erinnerung.

Tipp Nr. 3: Etwas Neues tragen. Wenn also die Anderen standardmäßig in Anzug und Krawatte kommen, dann zum Beispiel zum Sakko ein T-Shirt tragen. Oder wenn andere ein schlichtes dunkles oder schwarzes Kleid tragen, dann zum Beispiel ein gelbes Kleid anziehen. Das bleibt auf jeden Fall in Erinnerung.

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Autor: Wladislaw Jachtchenko


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