Führungskräfteentwicklung München: Dieses Verhalten wirkt demotivierend

von Argumentorik, 1. September 2015

Wer kennt sie nicht? – Vorgesetzte, die schon frühmorgens mit heruntergezogenen Mundwinkeln das Büro betreten und die Mitarbeiter keines Blickes würdigen. Eines ist klar: Das Betriebsklima in einem Unternehmen ist extrem beeinflussbar, sodass sich Führungskräfte bewusst werden müssen, wie Ihr Verhalten auf die Stimmung innerhalb der Abteilung wirkt. In unserer Inhouse-Schulung zur Führungskräfteentwicklung München machen wir Sie darauf aufmerksam, welche Verhaltensmuster sich demotivierend auf Ihre Kollegen auswirken und deshalb vermieden werden sollten.

Die Stimmung innerhalb eines Unternehmens kann ein sehr empfindliches Konstrukt sein, das schnell in die eine oder andere Richtung kippen kann. Daher ist es für Vorgesetzte wichtig, zu erkennen, wie man das Betriebsklima positiv beeinflussen kann. Dazu gehört nicht nur, dass man versteht, welche Verhaltensweise wohlwollend wahrgenommen wird, sondern auch, dass man negativ wirkende Handlungsmuster abstellt. Daher betrachten wir in einem Inhouse-Seminar zur Führungskräfteentwicklung München auch die häufigen Fehler näher.

Fehler Nr. 1: Kein Feedback

Es gibt Mitarbeiter, die (fast) nie ein Feedback von ihrem Chef bekommen. Doch jeder Mensch braucht von Zeit zu Zeit Anerkennung für sein Wirken. Daher ist es wichtig, dass der/die Vorgesetzte seinen Mitarbeitern regelmäßig ein Feedback gibt. Schenken Sie besonderen Leistungen Ihren Respekt, sodass sich Ihre Kollegen gewürdigt fühlen und motiviert und ehrgeizig die nächsten Aufgaben angehen. Wählen Sie Ihre lobenden Worte mit Bedacht, da Standardaussagen einen negativen Effekt auf die Arbeitsmoral haben und nicht ernst genommen werden. In unserem Seminar zur Führungskräfteentwicklung München zeigen wir wir, wie Sie mit dem richtigen Feedback Ihre Mitarbeiter begeistern können.

Fehler Nr. 2: An Erfolgen nicht teilhaben lassen

Mitarbeiter, die immer nur erleben, dass ihnen Misserfolge persönlich angelastet werden, verlieren sehr schnell den Ehrgeiz und warten nur noch auf den Feierabend bzw. auf das Wochenende. Noch drastischer gestaltet sich die Lage, wenn der Vorgesetzte die erbrachten Erfolge allein auf sein Konto verbucht, die eigentlich das gesamte Team erarbeitet hat. Dieses Verhalten raubt der ganzen Abteilung die Motivation und führt zu einer Missstimmung, die der Leistung des ganzen Unternehmens schadet. Daher sollten Sie betonen, dass die Erfolge nur dank der guten Arbeit der Abteilung möglich waren und Sie diese alleine nicht hätten erreichen können. Dies festigt den Zusammenhalt zwischen Ihnen und Ihrem Team und führt dazu, dass die erbrachte Leistung kein einmaliges Erlebnis war. Mithilfe unserer Inhouse-Schulung zur Führungskräfteentwicklung München lernen Sie, wie Sie die Dynamiken innerhalb Ihrer Abteilung lenken und das ganze Potenzial Ihrer Mitarbeiter entfalten können.

Fehler Nr. 3: Verletzende Urteile

Natürlich können Sie als Vorgesetzter nicht nur den Guten-Laune-Bär mimen. Kritik gehört genauso zu Ihrer Funktion wie das Loben und ist in manchen Situationen auch unbedingt erforderlich. Jedoch gibt es beim Tadeln klare Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen. So sollte sich die Kritik ganz klar auf die Arbeit beziehen und unter keinen Umständen auf die Person gerichtet sein. Ferner sollte sie auch immer nachvollziehbar und gut begründet sein, ansonsten würden die tadelnden Worte weder dem Kritisierten noch dem Unternehmen weiterhelfen. Wichtig ist außerdem, dass die Situation nicht in einem Monolog endet, sondern dass die gerügte Person ihre Ansicht zu dem Thema äußert. In unserer Inhouse-Schulung zur Führungskräfteentwicklung München zeigen wir Ihnen, unter welchen Bedingungen Kritik zielführend ist.

Sollten Sie Fragen bezüglich des Ablaufs haben oder einen Termin vereinbaren wollen, können Sie uns per E-Mail oder Telefon kontaktieren. Schauen Sie sich auch gerne dazu unseren inspirierenden Impulsvortrag “Mitarbeitermotivation” an – wir garantieren neue Denkanstöße und einmalige Bühnenpräsenz!

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Autor: Wladislaw Jachtchenko


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