Fortbildung für Führungskräfte München: Wie führt man ein Feedback-Gespräch? (Teil1)

von Argumentorik, 12. Oktober 2015

“Es ist ein Zeichen von Mittelmäßigkeit, nur mittelmäßig zu loben.“
Benjamin Franklin

Das Feedback-Gespräch ist ein unverzichtbares Mittel der Personalführung. Für ein funktionierendes Unternehmen sind motivierte Mitarbeiter unersetzlich, sodass regelmäßige Gespräche zwischen Führungskräften und Mitarbeitern Pflicht sind. Doch auch das Feedbackgeben will gelernt sein, damit es seinen Zweck erfüllt und allen Parteien weiterhilft. Wie man ein Feedback-Gespräch führt, erklären wir in diesem Artikel und ausführlicher in unserer Inhouse-Schulung für Führungskräfte München.

Das Feedback-Gespräch hat unter anderem den Zweck, dem Arbeitsklima innerhalb einer Abteilung zu nutzen. Doch nicht selten herrscht vor, während und nach dem Gespräch eine schlechtere Stimmung als zuvor und der Sinn der Unterredung wird ungewollt ad absurdum geführt. So sind schlecht vorbereitete und ungenügend durchgeführte Feedback-Gespräche noch immer eher die Regel als die Ausnahme, wodurch das Konzept seinen eigentlichen Sinn nicht erfüllen kann. In unserer Fortbildung für Führungskräfte München berichten uns die Teilnehmer regelmäßig über Negativbeispiele, die sie in ihrer Karriere erlebt haben. Wie man das Feedback-Gespräch führen muss, damit es beiden Parteien und letztendlich dem Unternehmen weiterhilft, sei kurz erklärt:

Fortbildung für Führungskräfte München:  Wann ist der passende Zeitpunkt für das Feedback-Gespräch?

Grundsätzlich sollte das Feedback natürlich relativ zeitnah gegeben werden. Daher unterscheidet man zwischen sogenannten 5-Minuten-Gesprächen und den ausführlicheren Feedback-Gesprächen. Die 5-Minuten-Gespräche werden spontan vereinbart und dienen dazu, kürzlich aufgetretene Probleme oder Fragen zu klären. So können kleinere Störungen schnell behoben werden, ohne die alltäglichen Arbeitsprozesse negativ zu beeinflussen. Die umfangreicheren Gespräche fungieren dagegen als generelle Evaluation des Mitarbeiters und sollen dem Angestellten eine klare Rückmeldung zu seiner Arbeit bieten. Meist finden diese Unterredungen am Ende eines Geschäftsjahres statt, sodass man aktuelle Bilanzen und Statistiken involvieren kann. Wie Sie in unserer Fortbildung für Führungskräfte München lernen werden, benötigen diese Konversationen eine gründliche Vorbereitung.

Fortbildung für Führungskräfte München – so bereiten Sie professionell ein Feedback-Gespräch vor

Ein Feedback-Gespräch kann nicht in wenigen Minuten vorbereitet werden. Um den Angestellten und dem Unternehmen nutzen zu können, ist es wichtig, dass ganzjährlich Notizen über jeden einzelnen Mitarbeiter geführt werden. Nur so fußen die Beobachtungen auf belastbaren Fakten und werden von dem Beurteilten an- und ernst genommen. Prinzipiell sollte der Vorgesetzte wissen, ob der Mitarbeiter die im Vorjahr vereinbarten Ziele erreicht hat, ob und inwiefern man eine Verbesserung der Arbeit registrieren konnte und wie sich der Angestellte in seinem Arbeitsumfeld einbringt. Darüber hinaus sollte sich die Führungskraft konkrete Gedanken darüber machen, in welchen Bereichen der Mitarbeiter noch Entwicklungspotenzial besitzt und wie man dieses am besten fördern kann. Nachdem die inhaltliche Vorbereitung beendet ist, sollte ein Termin für das Gespräch vereinbart werden. Warum man dem Evaluierten das Feedback-Gespräch frühzeitig (zwei Wochen vorher) ankündigen sollte, erfahren Sie in unserer Fortbildung für Führungskräfte München.

Der Termin steht und die Führungskraft hat sich seriös vorbereitet – nun kann das Feedback-Gespräch beginnen. Wie Sie argumentativ solide und gekonnt rhetorisch Feedback geben, können Sie in unserer Fortbildung für Führungskräfte München lernen. Einige Aspekte thematisieren wir allerdings schon in Teil 2 unseres Beitrages, weshalb Sie diesen unbedingt lesen sollten. Falls Sie konkrete Fragen zu dem Thema oder zum Ablauf unserer Inhouse-Schulung für Führungskräfte München haben sollten, können Sie uns auch gerne persönlich kontaktieren. Wir freuen uns, Ihnen helfen zu dürfen – zunächst sollten Sie aber die Fortsetzung des Artikels studieren.

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Autor: Wladislaw Jachtchenko


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